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Für *Mutige

Ein guter Mann

13. Februar 2014
Von Fabienne Kinzelmann

Fabienne aus Dresden ist Autorin bei TONIC

Texte von Fabienne
autor@tonic-magazin.de

Fabienne Kinzelmann

Hannes mag Brüste. Und irgendwann, dachte er, würde er ein guter Vater sein. Drei Jahre war er mit Claudia verheiratet, als sie ihm sagte, dass sie lieber ein Mann wäre. Hannes blieb.

Hannes und Claudia sind schon lange verheiratet – doch erst nach einiger Zeit merkte Claudia, dass sie sich als Mann fühlt. Hannes will trotzdem mit ihr zusammenbleiben.

Hannes und Claudia sind schon lange verheiratet – doch erst nach einiger Zeit merkte Claudia, dass sie sich als Mann fühlt. Hannes will trotzdem mit ihr zusammenbleiben.

Was Katja und Max (Namen geändert) gleich erfahren sollen, kostet Hannes viel Überwindung. Nur die beiden sind vom Grillabend noch übrig geblieben. Die Glut in Hannes‘ Grill ist schon kalt, auf den Biertischen auf der Rasenfläche hinter dem Mehrfamilienhaus verwaisen Salatschüsseln. Verkehrt herum sitzt Hannes auf einem Stuhl, die Knie fest gegen das Holz gepresst. Er setzt die Bierflasche an, nimmt einen großen Schluck. Dann drückt er seine Zigarette aus und beginnt zu erzählen. Davon, dass das mit seiner Frau und ihm ein bisschen anders sei. Dass seine Frau ein bisschen anders sei.

„Claudia fühlt sich als Mann.“

Hannes macht eine bedächtige Pause, seine Stimme bebt. Schnell nimmt er einen Schluck Bier.

„Ich möchte nur, dass ihr versteht, wie wir sind.“

„Ist es für Claudia okay, dass du uns das so erzählst?“, fragt Katja und deutet auf sein Bier. Es ist nicht das Erste an diesem Abend.

Hannes erschrickt. Er möchte nicht so wirken, als würde er etwas ausplaudern. Lieber will er die Kontrolle haben, Sicherheit geben, stark sein. „Ich bewundere Claudia für ihre Loyalität“, sagt Hannes und es klingt kein bisschen kitschig, kein bisschen überzogen. Auf dem Geburtstag eines gemeinsamen Freundes vor ein paar Monaten wurde ordentlich gebechert, zu später Stunde gab es Absinth. Da war es mit der Selbstkontrolle vorbei. Erst am nächsten Tag wurde Hannes bewusst, wie viele dabei gewesen waren, als er offen von Claudias Transsexualität erzählte. Er hasste sich selbst dafür, er wollte sie nicht vor Fremden outen. Claudia verzieh ihm. Und mehr noch: Sie half ihm wie schon oft, sein Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. Katja und Max gehören zu den Ersten, denen Hannes das ganz allein erzählt. Vor ihren Reaktionen hat er keine Angst. Aber er weiß, dass er sich durch das Erzählen selbst jede Möglichkeit nimmt, die Tatsache zu ignorieren, dass seine Frau ein Mann ist.

Das Ehepaar im gemeinsamen Wohnzimmer. „Was bedeutet es für mich, einen Mann zur Frau zu haben?“, fragt sich Hannes seit Claudia ihm gestanden hat, transsexuell zu sein.

Das Ehepaar im gemeinsamen Wohnzimmer. „Was bedeutet es für mich, einen Mann zur Frau zu haben?“, fragt sich Hannes seit Claudia ihm gestanden hat, transsexuell zu sein.

Manchmal fragt sich Hannes, ob er es hätte wissen können. Vielleicht, als Claudia anfing, öfter seine Pullover zu tragen als ihre eigenen. Sie kleidet sich männlich, Make-up oder hohe Schuhe sind an ihr nie zu sehen. Wer denn der junge Mann an seiner Seite gewesen sei, wurde er mal von einem Kollegen gefragt. Gefallen hat Hannes das nicht. Klar, sagt er, wäre er lieber für die hübsche Frau an seiner Seite bewundert worden. Hannes lernt Claudia 2003 in Zittau kennen. Er hat sein BWL-Studium abgebrochen und studierte jetzt Wirtschaftsmathematik, sie Wirtschaftsingenieurwesen. Beim Hallenfasching eines Studentenvereins sieht er sie in ihren Armeehosen mit den aufgesetzten Seidentaschen. Nicht sein Beuteschema, aber dafür mag er ihren Humor. Stark wirkt sie, das imponiert ihm. In den Wochen danach ist Hannes oft in Claudias WG. Er, der bunte Hund im städtischen Kneipenleben, der das Studium innerlich schon begraben hat und sie, die Organisierte. Hannes kotzt sich bei ihr über seine Ex-Freundin aus und gibt Claudia Nachhilfe in Statistik. Als er sein Studium endgültig für gescheitert erklärt, ist aus dem anfänglichen Geplänkel längst eine feste Beziehung geworden. „Den Partner fürs Leben an der Uni zu finden, reichte auch“, so erzählt Hannes heute gern von seiner Studienzeit.

Der Pfarrer, der Hannes schon getauft und konfirmiert hat, traut ihn und Claudia 2008. Beim Vorgespräch bittet Claudia darum, einen Teil im Trauritus auszulassen: Künftige Kinder möchte sie nicht bejahen. Der Pfarrer schaut Hannes seltsam an. Ob sie sicher seien? Ja, hat Hannes gesagt. Gemeint hat er: Wir einigen uns schon noch. Hannes ist in einer kirchlich geprägten Familie aufgewachsen, christliche Werte haben immer eine Rolle gespielt. Er hat selbst viele Geschwister und es kommt ihm wie ein Bruch eines unausgesprochenen Generationenvertrages vor, eigene auszuschließen. Zu diesem Zeitpunkt schlafen Hannes und Claudia schon nicht mehr miteinander. Das habe schon anderthalb Jahre nach Beginn der Beziehung einfach aufgehört, erinnert sich Hannes. Schade hätte er das gefunden. Denn es sei ja etwas sehr Schönes, mit einer Frau zu schlafen. An seinen Gefühlen für Claudia hat das nichts geändert.

Vor fünf Jahren haben die beiden geheiratet. Dort, wo jetzt der Plüschtierkopf hängt, war bis vor kurzem ein Bild von Claudia im Hochzeitskleid.

Vor fünf Jahren haben die beiden geheiratet. Dort, wo jetzt der Plüschtierkopf hängt, war bis vor kurzem ein Bild von Claudia im Hochzeitskleid.

Vor über zwei Jahren dann wollte Claudia selbst rausfinden, was mit ihr los ist. Sie vermutet, asexuell zu sein und sucht eine Sexualtherapeutin auf. Hannes begleitet sie. Doch mit der Therapeutin kommen beide nicht zurecht. Claudia begreift langsam, warum sie sich in typisch weiblichen Klamotten unwohl fühlt, warum sie keine Erregung mehr verspürt, wenn Hannes sie streichelt. Als Hannes es eines Abends erfährt, muss Claudia ungeheure Angst gehabt haben, dass sich Hannes von ihr trennt. Die Frau, ein Transmann. Welcher Ehemann würde das ertragen? Hannes ist einer, der anpackt. Und der Dinge durchzieht, wenn er sie sich in den Kopf gesetzt hat. Sein Studium gehörte nicht dazu, seine Ehe schon. Er bleibt.

Wie es funktioniert, sagt Hannes, könne er niemandem erklären. Viele Monate braucht er, um zu realisieren, was Claudias Outing bedeutet. Was bedeutet es für mich als Mann, einen Mann zur Frau zu haben? Was bedeutet es für meinen Umgang mit Claudia, dass sie sich als Mann fühlt? Was kommt auf uns zu? Auch wenn es ihm nicht immer leicht fällt, seine Frau als Mann zu sehen, versucht er, sie zu unterstützen. Seine Kleidung verschwindet ohnehin schon schnell in Claudias Schrank. Er kauft ihr Boxershorts. Das Bild von einer sehr weiblichen Claudia im Hochzeitskleid verschwindet aus dem Wohnzimmer. Den Platz neben seinem Foto schmückt nun ein Stofftier-Eberkopf. Und der Sex? Fehlt der nicht? „Ich partizipiere wunderbar an der Porno-Industrie“, sagt Hannes und lacht verschmitzt. Er liebt Claudia, trotzdem sieht er sich als heterosexuell. Claudia habe ihm auch angeboten, mit einer Frau zu schlafen, wenn er das möchte. Er weiß, dass im Bett nichts laufen wird – Claudias Brüste, überhaupt alle weiblichen Geschlechtsmerkmale, sind für Hannes Tabu-Zonen. Es fehlt ihm, ihr durch den klassischen Sex nahe zu sein, aber es ändert nichts daran, dass er in Claudia den Menschen sieht, mit dem er sein Leben verbringen will. Mit jemand anderem zu schlafen, kommt darum erstmal nicht in Frage. „Irgendwann mal vielleicht“, sagt Hannes und es klingt, als habe er auch Angst, dass das die Situation eher verkomplizieren könnte, als erleichtern.

Hannes will lernen, seine Frau als Mann zu sehen. Auch, wenn es nicht immer einfach ist.

Hannes will lernen, seine Frau als Mann zu sehen. Auch, wenn es nicht immer einfach ist.

Hannes und Claudia reden viel miteinander, geben sich gegenseitig Rückhalt. Claudia ist durch Hannes auch zum Glauben gekommen, mittlerweile promoviert sie in Theologie. In einem Gegensatz stünden der christliche Glaube und die Transsexualität nicht, findet Hannes. Seit Anfang des Jahres outet sich Claudia nach und nach im Freundeskreis. Die Reaktionen: neugierig und anerkennend. Das bestärkt Hannes, sich richtig entschieden zu haben. In guten, wie in schlechten Zeiten – das gilt für die Ehe und Hannes hat das Credo verinnerlicht. Er ticke oft willkürlich, was die Ehe angehe jedoch dogmatisch, sagt er von sich selbst. Auf einer Feier hat er sich einmal versehentlich im Ton vergriffen. Sie wollte, dass er nicht noch ein Bier trinkt. „Du bist kein Kerl, du verstehst das nicht“, hat er patzig geantwortet. Das hat Claudia verletzt. Hannes schwor sich, das nie wieder zu tun. Er will lernen, sie voll und ganz als Mann zu sehen.


Kommentare

BernhardAm 13. Februar 2014

Warum benutz ein Artikel über Transsexualität durchgehend die falschen Pronomen und den Geburtsnamen? Erwähnt nicht mal, ob er inzwischen einen neuen Namen gewählt hat?

Und warum dieser starke Fokus darauf, wie es Hannes geht? Die Geschichte seines Mannes sollte die sein, die im Mittelpunkt steht.

Ganz ehrlich, das ist einer der am schlechtesten recherchierten und geschriebenen Artikel zum Thema Transsexualität, der mir seit langem untergekommen ist.

Fabienne KinzelmannAm 13. Februar 2014

Es gibt schon viele Geschichten über Transsexuelle - wir finden Hannes Umgang als Partner damit wichtig und herausragend genug, um die Geschichte aus seiner Perspektive zu erzählen. Claudia ist mit der Nennung ihres/seines Geburtstnamens und des weiblichen Pronomens (was wir v. a. aus Verständlichkeitsgründen machen) absolut einverstanden - ansonsten hätten wir es selbstverständlich anders gemacht.

BernhardAm 13. Februar 2014

Wenn er damit einverstanden ist, dann mag das ja ausnahmsweise durchgehen, aber es bräuchte dann mindestens ein Caveat, dass eben vielen Transpersonen das eben nicht recht ist und sogar höchst verletztend sein kann, sie mit ihrem Geburtsnamen anzusprechen oder über sie mit ihren ursprünglichen Pronomina zu bezeichnen.

Wegen es aber um das Thema der Verständlichkeitsgründe geht, frage ich mich, wie hier mit anderen Artikeln umgegangen wird, in denen über zwei Personen des selben Geschlechts gesprochen wird? Z.B., um bei queerer Thematik zu bleiben, wenn über ein schwules oder lesbisches Paar geschrieben wird, werdet ihr ja auch nicht der Einfachheit halber für einen Partner zum 'er', für den anderen zum 'sie' greifen.

Manche Themen sind halt komplexer, da muss man halt manchmal dem Leser etwas Lesevermögen voraussetzen.

FischerAm 13. Februar 2014

@Bernhard: Bestimmte Worte lassen darauf schließen, dass der Artikel vor allem Hannes`Sicht der Dinge darstellt ("Als Hannes es eines Abends erfährt, MUSS Claudia ungeheure Angst gehabt haben, dass sich Hannes von ihr trennt.") mit freundlicher Genehmigung seines geschlechtsgestörten Partners ohne dass dieser näher zu Wort kommt. Und in welchem Knigge steht eigentlich, dass man in einem Artikel über Transexualität Pronomen und Namen ändern muss, wenn es die Beteiligten nicht ausdrücklich wünschen (Was hier nicht der Fall zu sein scheint) ? Und inwiefern schlecht recherchiert ? Hat der Autor mit einem Bekannten von Hannes gesprochen anstatt mit ihm selbst ? Muss Hannes seine eigene Meinung besser recherchieren, bevor er sie in einem Interview zum besten gibt ? Warum MUSS darin stehen, wie weit Claudius nun fortgeschritten ist in ihrer Geschlechtsänderung ? Ich denke, wenn der Autor von anderen Leuten gesagt bekommen will, was er fragen soll, macht er ne Umfrage....oder eben nicht.

FischerAm 13. Februar 2014

hoppla, in *seiner Geschlechtsumwandlung (Z. 12)

BernhardAm 13. Februar 2014

Ich habe es in meinem Originalkommentar nur am Rande erwähnt, aber ich hinterfrage allein schon die Tatsache, DASS man sich auf die sichtweise des Cisheteropartner eines Transmannes fixiert. "Es gibt schon viele Geschichten über Transsexuelle"... naja, die Repräsentationsfrage in den Medien ist eine ganz andere große Kiste.

Aber es ist eine Tendenz, die ich häufig in Artikeln über Probleme von Minderheiten - seien es jetzt sexuelle, ethnische oder andere - geht, feststelle, dass man häufig darauf eingeht, wie es ihre Freunde oder Familie betrifft (wie fühlt sich denn der/die weiße Partner/in in einer Beziehung mit einer/m Schwarzen? was denkt die weiße Mutter eines schwarzen, schwulen Sohnes? wie geht die Familie eines HIV-Positiven mit seiner Infektion um?)

Wie dem auch sei, in welchem Knigge... allgemeiner Anstand? Wenn sich mir jemand als Mann oder Frau vorstellt, frage ich persönlich jetzt nicht, wie denn seine oder ihre Genitalien aussehen und mit welchen er/sie denn auf die Welt gekommen ist. Und ich will dem Transmann in diesem speziellen Artikel natürlich als Cismann nicht vorschreiben, wie er zu fühlen oder denken hat; aber ich kenne in meinem persönlichen Umfeld genügend Transpersonen (sprich: alle), denen es absolut nicht recht ist, wenn sie misgendered werden - worauf ich mich mit dem schlecht recherchiert beziehe. Ein kurzer Check mit trans-spezifischen Orgas sollte eigentlich schnell liefern, dass es eben nicht 100% in Ordnung ist, einen Transmann durchgehen als "Frau, die ein Mann sein will" und "sie" zu bezeichnen (und umgekehrt natürlich auch nicht, eine Transfrau als "Mann, der eine Frau sein will" und "er"), auch wenn es einer spezifischen Person jetzt nichts ausmachen mag.

Wenn man nun bedenkt, dass dieser Artikel auf SPON verlinkt wurde, wird er wohl eine größere Leserschaft erhalten... die dann davon ausgeht, dass es wohl schon okay ist, falsche Pronomen und Namen zu benutzen. Haben die im Internet ja auch gemacht.

Und ich habe nie verlangt, genaue Informationen darüber zu bekommen, ob C nun sich einer hormonellen Therapie unterziehen will und/oder operative Schritte unternehmen möchte. Wenn überhaupt würde ich den Verzicht darauf als positiven Aspekt des Artikels erwähnen.

Aber ob und wie eine Umwandlung stattfindet, er ist halt ein Mann.

AstaAm 13. Februar 2014

Ich bin selbst von Transsexualität betroffen (MzF) und bin ebenfalls verheiratet. Auch meine Frau hält zu mir und wir bleiben zusammen.

Genau aus diesem Grund finde ich es gut, dass auch mal ein Artikel über einen Partner, gerade, wenn es ein Mann ist, geschrieben wird.

Ich hätte mir gewünscht, dass innerhalb des Textes ab einem gewissen Punkt von "sie" auf "er" umgeschwenkt worden wäre. Das hätte, meiner Ansicht nach, das ,was Hannes erlebt, für den Leser ein bischen verdeutlicht. Denn es hätte zu einer Verwirrung geführt, eine Verwirrung, die ähnlich auch er erlebt.

JanAm 20. Februar 2014

Nach der neuen Rechtschreibung wird es sicherlich auch bald die neue Grammatik geben, die ganz ohne Pronomen auskommt.^^

Interessanter Artikel wie ich finde.

Frida5SchwarzAm 8. April 2018

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